Aktuell

Moritz Leutenegger

Mai 2020: Die Simultec AG hat einen neuen Mitarbeiter.

Seit Mitte Mai unterstützt Moritz Leutenegger das Team bei der Grundwassermodellierung und bei Altlastenprojekten. Moritz Leutenegger hat an der ETH Zürich Umweltingenieur studiert und hat während und nach dem Studium bereits Projekterfahrung in der Verwaltung des Kantons Zürich und einem privaten Büro gesammelt.

 

Teamsitzung

März 2019: Teamsitzung im Home-Office

Die Simultec AG ist auch in der Corona-Krise für Sie da. 2-3 Mitarbeiter/innen betreuen weiterhin täglich die Büro-Räumlichkeiten und unsere Server, die übrigen arbeiten im Home-Office. Sie erreichen uns wie gewohnt über Telefon und mail. Die Telefone werden ins Home-Office weitergeleitet. Wir sind ausgerüstet mit leistungsstarken Laptops und über Internet zugreifbare Software-Lizenzen und können deshalb auch zu Hause komplexe Simulationen durchführen. Besprechungen halten wir in Form von Videokonferenzen ab.

Unseren Kunden wünschen wir eine gute Gesundheit. Wir hoffen, dass auch Sie durch Corona nicht zu stark betroffen sind!

 

Besuch Gao Hui

Januar 2020: Vertreterin der Schweizer Botschaft in China zu Besuch

Die DEZA unterstützt in China Projekte zum Thema Klimawandel und Umweltverschmutzung. Für die geplante neue Stadt Xion'an soll der darunter liegende Grundwasserleiter für Heizung und Kühlung genutzt werden. Eine Vertreterin der Schweizer Botschaft besuchte deshalb unter anderem das AWEL und die Simultec und informierte sich über das von der Simultec AG entwickelte GEM-Tool. Mehr zum GEM-Tool finden Sie unter folgenden Link

Dezember 2019: Grundwassermodell Rockolding und Ilmendorf

Die Simultec AG gewinnt die öffentliche Ausschreibung des Wasserwirtschaftsamts Ingolstadt für ein Grundwassermodell im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes Rockolding und Ilmendorf

November 2019: Die neue Simultec-Webseite geht online

In den letzten Monaten hat das Simultec-Team eine neue Webseite aufgebaut. Die Webseite nutzt das verschlüsselten HTTPS-Protokoll und wird jetzt auch auf dem Handy schön dargestellt. Auf der ersten Seite werden wir Sie in Zukunft über die Neuigkeiten aus unserer Firma informieren.

Einlaufbauwerk Polder Riedensheim

Juni 2019: Simultec Exkursion

Die Simultec-Exkursion führte nach Neuburg an der Donau, wo wir den im Bau befindlichen Flutpolders Riedensheim besichtigten. Der Flutpolder Riedensheim ist der erste einer Reihe von geplanten Flutpoldern entlang der Donau, welcher im Bau ist. Aufgrund der günstigen topografischen Situation kommt er ganz ohne Deichbauwerke aus. Das bereits fertiggestellte Einlaufbauwerk ist mit seinen 6 Wehrfeldern beeindruckend. Beim Bau des Auslaufbauwerks waren komplexe bautechnische und naturschützerische Randbedingungen zu beachten. Von Januar bis Juni mussten jeweils die Bauarbeiten wegen dem am benachbarten Finkenstein brütenden Uhu unterbrochen werden. Mehr Informationen unter https://www.wwa-in.bayern.de/hochwasser/hochwasserschutzprojekte/riedensheim/

Juni 2019: Neuer Auftrag im Klettgau

Die Simultec gewinnt, zusammen mit der Dr. von Moos AG und der FiBL die Ausschreibung des Kantons Schaffhausen für die Untersuchungen zu einer nachhaltigen Bewässerung im Klettgau.

Mai 2019: Energietage St. Gallen

Die Simultec AG ist an den Energietagen St. Gallen mit einem Stand vertreten. Am Stand wird die Grundwasserwärmenutzung als Beitrag zur Energiewende präsentiert. Mit Wärmetransportsimulationen können die Auswirkungen geplanter Wärmenutzungen quantifiziert werden. Sind weitere Anlagen in der Umgebung geplant oder realisiert, sind Simulationen unumgänglich. Wärmetransportsimulationen können auch zur Optimierung der Brunnenanordnungen eingesetzt werden, insbesondere wenn auch Kühlnutzungen geplant sind. Simultec Stand an den Energietagen

Mai 2019: Frühjahrstagung der SGH

Vortrag von Christian Gmünder an der Frühjahrstagung der Schweizerischen Gesellschaft für Hydrogeologie zum Thema „Datenhaltung und Auswertung von Grundwasserdaten“. Vortrag herunterladen

März 2019: Simultec stellt Modellergebnisse am jour fixe in Regenburg vor

Am 19.03.2019 fand in Regensburg der 7. jour fixe zu den Flutpoldern Eltheim und Wörthhof in Anwesenheit des Bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber statt. Die Simultec stellte in diesem Rahmen die Ergebnisse der Grundwassermodellierung vor. Das Grundwassermodell wurde in den Jahren 2016 bis 2018 durch die Arbeitsgemeinschaft Simultec AG - tewag erarbeitet. Die Firma tewag aus Regensburg bereitete die geologischen Grundlagen auf und begleitete die Erkundungsarbeiten, die Simultec AG übernahm die Projektleitung und ist verantwortlich für das Grundwassermodell. Weitere Informationen siehe https://www.wwa-r.bayern.de/hochwasser/hochwasserschutzprojekte/flutpolder/gw_modell/index.htm

Januar 2019: Wechsel der Geschäftsführung

Auf Ende 2018 tritt Dr. Ulrich Spring nach 23 Jahren als Geschäftsführer zurück. Seine Aufgabe übernimmt Christian Gmünder. Ulrich Spring wird dem Team weiterhin mit seinem grossen Wissen zur Seite stehen.

November 2018: PEAK-CHYN-Tagung Neuchâtel

In Neuchâtel präsentierte Christian Gmünder eine im Auftrag des Kantons Thurgau erarbeitete Studie zum Thema „Wird die Bewässerung im Thurtal zur Konkurrenz der Trinkwasserversorgung?“. Vortrag herunterladen

September 2018: Abgabe des Generellen Projekts für das Hochwasserschutzprojekt RHESI.

Im Rahmen der ARGE „Zukunft Alpenrhein“ erstellte die Simultec AG ein Grundwassermodell für das Rheintal zwischen Buchs und dem Bodensee und bearbeitete mit dessen Hilfe verschiedene Fragestellungen zu den Auswirkungen einer Gerinneaufweitung, sowie zu den Trinkwasserfassungen in der Nähe des Rheins. Zur Homepage des Projekts RHESI

Einlaufbauwerk Polder Riedensheim

April 2018: Simultec-Vortrag bei SGH-Frühjahrstagung

Christian Gmünder (Simultec AG) und Marco Ghelfi (AWEL, Kanton Zürich) haben auf der Frühjahrstagung der Schweizerischen Gesellschaft für Hydrogeologie (SGH) mit dem Thema "Modelle in der Hydrogeologie" zusammen einen Vortrag über das GEM-Tool mit dem Titel "Grundwassermodelle in der Verwaltung" gehalten.

Das GEM-Tool wurde von der Simultec AG für das AWEL (Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft) in den vergangenen Jahren entwickelt und stellt ein einfach zu handhabendes Werkzeug zur einheitlichen Bewertung von potentiellen Wärme- oder Kältenutzungen im Limmattalaquifer dar.

Die AWEL-Sachbearbeiter können im Webbrowser ohne Modellierkenntnise eine Modelllupe erstellen, die auf einem von Simultec unterhaltenen Regionalmodell basiert. In dieser Modelllupe wird jeweils geprüft, ob die gewünschte Wärme- und/oder Kältenutzung den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Zum Vortrag